Der Main-Kinzig-Kreis nehme hier eine Vorreiterrolle ein indem er zeige, dass eine verantwortungsvolle und dezentrale Versorgung mit regenerativer Energie im Kreis machbar ist. Frau Prof. Dr. Martina Klärle, Leiterin des Forschungsprojektes der Fachhochschule Frankfurt ERNEUERBAR KOMM!, machte deutlich, dass 100 Prozent der benötigten Energie erneuerbaren Ursprungs sein könne, wenn Kommunen und Kreis Hand in Hand arbeiten.
„Das Ziel ist ehrgeizig und wir werden die Kreisspitze mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dabei unterstützen, ein zukunftsorientiertes Forschungsprojekt im Main-Kinzig-Kreis in die Praxis umzusetzen“, versichert Fraktionsvorsitzender Klaus Schejna.
