Grußwort des Fraktionsvorsitzenden Klaus Schejna


Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich darf Sie im Namen der SPD-Kreistagsfraktion recht herzlich begrüßen und Ihnen auch gleich unseren Dank aussprechen. Mit Ihrem breiten Votum haben Sie die SPD-Fraktion im Kreistag wieder zur stärksten Gruppierung gemacht.

Wir werden unsere Politik als gestaltende Kraft fortsetzen und Sie als Partner in unsere Arbeit einbinden. Wir stehen für einen selbstbewussten Landkreis im östlichen Rhein-Main Gebiet. Gemeinsam mit unserem neuen und alten Landrat Erich Pipa und dem Ersten Kreisbeigeordneten Dr. André Kavai setzen wir uns für einen Kreis ein, der sich vor allem durch folgende Eckpfeiler auszeichnen soll.

 

  • aktive Arbeitsmarktpolitik in der Region
  • Förderung von positiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
  • umfassende Kinderbetreuung
  • wohnortnahes Angebot an Schulen
  • Unterstützung der Schulen bei ihrer Weiterentwicklung zu echten Ganztagsschulen
  • nachhaltiger Schutz und Entwicklung des ländlichen Raums
  • Unterstützung für unsere Verbände und Vereine, die sich ehrenamtlich für die Menschen einsetzen

Sollten Sie Anregungen, Fragen, Wünsche oder Diskussionsbedarf zu bestimmten Themen haben, schreiben Sie uns oder nehmen Sie Kontakt mit unserer Geschäftsstelle auf.

Mit herzlichen Grüßen,

Klaus Schejna

(Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach und Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion)

Die SPD Kreistagsfraktion


Der Kreistag des Main-Kinzig-Kreises hat 87 Sitze. Die SPD ist die stärkste Fraktion und stellt 31 Abgeordnete, dazu kommen noch 5 Mitglieder im Kreisausschuss, die von der SPD gestellt werden.

 

Der SPD Kreistagsfraktion steht der Bürgermeister der Gemeinde Rodenbach Klaus Schejna vor. Die laufenden Geschäfte werden vom Fraktionsvorstand wahrgenommen, hier werden Sitzungen vor- und nachbereitet, sowie Schwerpunkte der politischen Arbeit gesetzt, die dann in der Fraktion beraten werden.

 

 

Pressemeldungen der Fraktion
„Mit der Zusage der Stadt Hanau, die Kreisinitiative zur flächendeckenden Breitbandversorgung im Main-Kinzig-Kreis zu unterstützen, sind nun alle 29 Städte und Kommunen mit im Boot“, betont der Vorsitzende des SPD-Arbeitskreises Kommunikation, Andreas Bär aus Nidderau. Bis zum Jahr 2015 sollen alle 161 Ortsteile des Kreises mit schnellem Internet versorgt sein. Hierfür müssen insgesamt rund 657 Kilometer Leitungen verlegt werden.
Bei der Vorstellung der Potenzialanalyse für Erneuerbare Energien im Main-Kinzig Kreis „ERNEUERBAR KOMM!“ waren auch Vertreter der SPD-Kreistagsfraktion anwesend. „Wir sind überzeugt von der Methode, die erstmals eine ganzheitliche, flächenbasierte Betrachtung der Potenziale aller erneuerbaren Energieformen bietet. Mit dem Online-Rechner kann das Erneuerbare-Energien-Potenzial jeder Kommune schnell und punktgenau berechnet werden. Hierauf können Bürgerinnen und Bürger, Kommunalpolitiker aber auch Fachleute der Verwaltungen problemlos zugreifen und damit sehen, was in ihrer Kommune machbar ist. Die Nutzung von Sonne, Wind, Wasser und Biomasse ist regional unterschiedlich möglich und kann mit Hilfe des Online-Rechners erfasst und sinnvoll eingesetzt werden“, erklärt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Heinz Lotz
Der Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende des Finanzausschusses, Karl Netscher (SPD), zeigt sich enttäuscht, dass sich nun zum Thema Schutzschirm auch der Landtagsabgeordnete Dr. Rolf Müller in die Phalanx der CDU-Parteisoldaten einreiht. Denn schließlich habe er mit seiner Stimme im Wiesbadener Landtag dafür gesorgt, dass dem Main-Kinzig-Kreis jährlich rund 23 Millionen Euro aus dem Finanzausgleich entzogen werden.
Die Koalition im Kreistag aus SPD, Grünen und Freien Wählern will vor einer Entscheidung zum Kommunalen Schutzschirm erst einmal die genauen Rahmendaten abwarten. „Es fehlen uns noch zahlreiche Fakten und vor allem die finanziellen Auswirkungen für den Kreis sind noch völlig offen“, äußern Klaus Schejna (SPD), Reiner Bousonville (Grüne) und Jürgen Heim (Freie Wähler) ihre Verwunderung über die große Hektik auf Seiten der CDU.
Ein mächtiges Zahlenwerk mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro erhielt heute im Kreistag Zustimmung durch das Votum von SPD, Grünen und Freien Wählern.

„Leider war die Opposition nicht in der Lage, sich konstruktiv in die Beratungen des Kreishaushaltes einzubringen, so dass dessen Ablehnung durch CDU und FDP niemanden wirklich überrascht hat“, so Klaus Schejna, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.
Koalition im Kreistag setzt auf zügige Umsetzung der Fluglärmstudie:
Die Vorsitzenden der Koalition im Kreistag, Klaus Schejna (SPD), Reiner Bousonville (Grüne) und Jürgen Heim (Freie Wähler), wollen das Gutachten zu den alternativen Anflugverfahren schnellstmöglich in die Tat umsetzen. Bereits am 22. Februar wird Erster Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai die Vorschläge des Main-Kinzig-Kreises gemeinsam mit dem Planer Michael Morr in der Fluglärmkommission vorstellen.
„Mit seiner vorschnellen Stellungnahme zum Fluglärmgutachten, das er zu dieser Zeit eigentlich noch gar nicht kennen konnte, unternimmt Herr Tauber erneut einen Versuch, die Verantwortung der Bundesregierung aus der Schusslinie zu nehmen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Klaus Schejna.
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